{"product_id":"dolomo-tabletten","title":"Dolomo Tabletten","description":"\u003cp\u003e1. WAS IST DOLOMO UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003eDolomo enthält drei Wirkstoffe, die einander in ihrer schmerzhemmenden Wirkung ergänzen\u003cbr\u003ebzw. unterstützen.\u003cbr\u003eDolomo wird bei akuten leichten bis mäßig starken Schmerzen angewendet.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON DOLOMO BEACHTEN?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003eDolomo darf nicht eingenommen werden,\u003cbr\u003e· wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein\u003cbr\u003eoder einen der sonstigen Bestandteile von Dolomo sind.\u003cbr\u003e· wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale\u003cbr\u003eEntzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen)\u003cbr\u003emit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben.\u003cbr\u003e· wenn bei Ihnen bereits einmal nach der Behandlung mit entzündungshemmenden\u003cbr\u003eSchmerz- oder Rheumamitteln (Nicht-Steroidale Anti-Rheumatika = „NSAR“) eine\u003cbr\u003eBlutung aus dem Magen-Darm-Trakt oder ein Durchbruch (Perforation) des Magens\u003cbr\u003eoder des Darmes aufgetreten ist.\u003cbr\u003e· bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- oder\u003cbr\u003eZwölffingerdarmgeschwüren (peptische Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei\u003cbr\u003eunterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung\u003cbr\u003e· wenn Sie an einer der nachfolgenden Erkrankungen leiden:\u003cbr\u003eo Magen- und Darmgeschwüre,\u003cbr\u003eo krankhaft erhöhte Blutungsneigung,\u003cbr\u003eo schwere Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz),\u003cbr\u003eo bei schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen,\u003cbr\u003eo Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel (eine sehr seltene, erbliche\u003cbr\u003eStoffwechselerkrankung).\u003cbr\u003e· bei übermäßigem bzw. chronischem Alkoholkonsum.\u003cbr\u003e· bei durch Arzneimittel verursachtem Kopfschmerz (siehe Abschnitt „Besondere\u003cbr\u003eVorsicht bei der Einnahme von Dolomo ist erforderlich“).\u003cbr\u003e· wenn Sie mit Methotrexat (Arzneimittel gegen Tumore oder schwere Formen von\u003cbr\u003eSchuppenflechte) in einer Dosierung ab 15 mg\/Woche behandelt werden.\u003cbr\u003e· von Schwangeren im letzten Drittel der Schwangerschaft.\u003cbr\u003e· von Kindern unter 12 Jahren.\u003cbr\u003e· von Kindern oder Jugendlichen mit Windpocken oder Grippe (Influenza) wegen des\u003cbr\u003eRisikos der Entwicklung eines Reye-Syndroms (lebensbedrohliches Krankheitsbild\u003cbr\u003emit Leberschäden und Gehirnstörungen, siehe Abschnitt „Besondere Vorsicht bei der\u003cbr\u003eEinnahme von Dolomo ist erforderlich“).\u003cbr\u003eBesondere Vorsicht bei der Einnahme von Dolomo ist erforderlich,\u003cbr\u003e· wenn bei Ihnen eine Überempfindlichkeit gegen andere Arzneimittel mit\u003cbr\u003eschmerzstillender, fiebersenkender und entzündungshemmender Wirkung bzw. gegen\u003cbr\u003eandere Allergie-auslösende Stoffe besteht.\u003cbr\u003e· wenn Sie unter Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber),\u003cbr\u003eBronchialasthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen, chronischen\u003cbr\u003eAtemwegserkrankungen leiden.\u003cbr\u003e· wenn bei Ihnen die Leber- oder Nierenfunktion leicht beeinträchtigt ist.\u003cbr\u003e· wenn bei Ihnen gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung (orale\u003cbr\u003eAntikoagulanzien) angewendet werden.\u003cbr\u003e· bei bestehender Therapie mit Mitteln gegen Tumore oder schwere Formen von\u003cbr\u003eSchuppenflechte mit dem Wirkstoff Methotrexat in Dosen unter 15 mg\/Woche.\u003cbr\u003e· wenn Sie an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung (Herzschwäche, Rhythmusstörungen,\u003cbr\u003eBluthochdruck) leiden.\u003cbr\u003e· bei vermehrtem Oxalsäuregehalt im Harn (Oxalurie).\u003cbr\u003e· wenn Sie am Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit, einer seltenen erblichen\u003cbr\u003eStoffwechselerkrankung) leiden.\u003cbr\u003e· wenn Sie unter chronischen oder wiederkehrenden Magen-Darm-Beschwerden leiden.\u003cbr\u003e· wenn Sie regelmäßig oder größere Mengen Alkohol trinken.\u003cbr\u003e· wenn Sie sich einer Dialyse unterziehen müssen.\u003cbr\u003e· wenn Sie unter einer krankhaften Überfunktion der Schilddrüse leiden.\u003cbr\u003e· wenn bei Ihnen eine Fehl- oder Mangelernährung oder andere Stoffwechselstörungen\u003cbr\u003evorliegen.\u003cbr\u003e· wenn Sie unter Angststörungen leiden.\u003cbr\u003e· wenn bei Ihnen eine Operation – auch kleinere Eingriffe wie z.B. der Ziehung eines\u003cbr\u003eZahnes - geplant ist (informieren Sie in diesem Fall Ihren Arzt über die Einnahme von\u003cbr\u003eDolomo).\u003cbr\u003eDolomo sollte ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 3 Tage eingenommen werden. Wenn\u003cbr\u003esich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei\u003cbr\u003ehohem Fieber, müssen Sie einen Arzt aufsuchen.\u003cbr\u003eSicherheit für Herz und Gefäße\u003cbr\u003eDie Anwendung von Medikamenten wie Dolomo könnte mit einem geringfügig erhöhten\u003cbr\u003eRisiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein. Jedes Risiko steigt\u003cbr\u003emit der Höhe der Dosierung und Dauer der Anwendung. Steigern Sie daher nicht die\u003cbr\u003eempfohlene Dosierung und Therapiedauer von 3 Tagen.\u003cbr\u003eWenn Sie Probleme mit dem Herzen (z.B. Herzrhythmusstörungen) haben, schon einen\u003cbr\u003eSchlaganfall hatten oder denken, dass bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für diese Umstände\u003cbr\u003evorliegt (wie z.B. Bluthochdruck, leichte bis mittelschwere Herzschwäche, Diabetes, erhöhte\u003cbr\u003eCholesterinwerte oder wenn Sie Raucher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker\u003cbr\u003eüber diese Behandlung.\u003cbr\u003eWirkungen auf den Magen-Darm-Trakt\u003cbr\u003eEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalen\u003cbr\u003eEntzündungshemmern, einschließlich sogenannten COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-\u003cbr\u003eHemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.\u003cbr\u003eVon Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-\u003cbr\u003eBereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller\u003cbr\u003enicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige\u003cbr\u003eWarnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der\u003cbr\u003eVorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.\u003cbr\u003eBei älteren Patienten können Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen\u003cbr\u003eEntzündungshemmern vermehrt auftreten, insbesondere Blutungen im Magen- und\u003cbr\u003eDarmbereich, die lebensbedrohlich sein können.\u003cbr\u003ePatienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am\u003cbr\u003eMagen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum\u003cbr\u003einsbesondere am Anfang der Therapie melden.\u003cbr\u003eVorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für\u003cbr\u003edie Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortikoide,\u003cbr\u003eblutgerinnungshemmende Medikamente wie Marcoumar, selektive Serotonin-\u003cbr\u003eWiederaufnahme-Hemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen\u003cbr\u003everordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer (siehe Abschnitt 2 „Bei\u003cbr\u003eEinnahme\/Anwendung von Dolomo mit anderen Arzneimitteln“).\u003cbr\u003eWenn Blutungen oder Geschwürbildungen im Magen-Darmtrakt auftreten, ist die Einnahme\u003cbr\u003evon Dolomo abzubrechen.\u003cbr\u003eDas Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der\u003cbr\u003eVorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei\u003cbr\u003eälteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten\u003cbr\u003everfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhautschützenden\u003cbr\u003eArzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht\u003cbr\u003egezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen,\u003cbr\u003edie das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darmtraktes erhöhen (siehe Abschnitt 2 „Bei\u003cbr\u003eEinnahme von Dolomo mit anderen Arzneimitteln“).\u003cbr\u003eBei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen sollte Acetylsalicylsäure nur\u003cbr\u003eauf ärztliche Anordnung angewendet werden, da in sehr seltenen Fällen im Zusammenhang\u003cbr\u003emit Virusinfektionen (insbesondere Grippe und Mumps) und der Einnahme von\u003cbr\u003eAcetylsalicysäure ein lebensbedrohliches Krankheitsbild mit Leberschäden und\u003cbr\u003eGehirnstörungen (Reye-Syndrom) berichtet wurde. Erste Symptome dafür sind\u003cbr\u003elangandauerndes Erbrechen, Benommenheit und Bewusstlosigkeit, die eine sofortige\u003cbr\u003eIntensivbehandlung erfordern.\u003cbr\u003eEs wird daher auch empfohlen, in den ersten 6 Wochen nach einer Varicellenimpfung\u003cbr\u003e(Lebendimpfstoff) die Einnahme von Dolomo zu vermeiden.\u003cbr\u003eEiner der Wirkstoffe in Dolomo (Acetylsalicylsäure) kann die Ausscheidung von Harnsäure\u003cbr\u003everringern und bei empfindlichen Patienten einen Gichtanfall auslösen.\u003cbr\u003eNebenwirkungen können minimiert werden, wenn Sie die niedrigste wirksame Dosis über die\u003cbr\u003ekürzeste zur Besserung der Symptome notwendige Zeit einnehmen.\u003cbr\u003eWenn während der Anwendung von Dolomo Zeichen einer Infektion neu auftreten oder sich\u003cbr\u003everschlimmern, sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt aufzusuchen, damit dieser die\u003cbr\u003eNotwendigkeit einer antiinfektiösen\/antibiotischen Therapie prüfen kann.\u003cbr\u003eBei längerem Gebrauch oder überhöhter Dosierung kann es zu dauerhaften\u003cbr\u003eNierenschädigungen mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) sowie\u003cbr\u003ezu Leberschäden kommen. Bei dauerhafter Einnahme können weiters Kopfschmerzen\u003cbr\u003eauftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen\u003cbr\u003eEinnahme von Dolomo mit anderen Arzneimitteln\u003cbr\u003eBitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen\u003cbr\u003ebzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige\u003cbr\u003eArzneimittel handelt.\u003cbr\u003eDer Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender\u003cbr\u003eWirkstoffe bzw. Arzneimittel verstärken:\u003cbr\u003e- Blutgerinnungshemmende Arzneimittel (z.B. Cumarinderivate, Heparin):\u003cbr\u003eDas Blutungsrisiko ist erhöht.\u003cbr\u003e- Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen der Blutplättchen hemmen\u003cbr\u003e(Thrombolytika und Thrombozytenaggregationshemmer z.B. Ticlodipin, Clopidogrel)\u003cbr\u003esowie Arzneimittel zur Behandlung depressiver Verstimmungen (selektive Serotonin-\u003cbr\u003eWiederaufnahmehemmer):\u003cbr\u003eErhöhen das Risiko für Blutungen und Bildung von Geschwüren im Magen-\u003cbr\u003eDarmtrakt.\u003cbr\u003e- Andere entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel (nicht-steroidale\u003cbr\u003eAntiphlogistika\/Analgetika), Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche\u003cbr\u003eSubstanzen enthalten (Glukokortikoide), sowie gleichzeitiger Alkoholkonsum:\u003cbr\u003eErhöhen das Risiko von Magen- und Darm-Geschwüren und Blutungen\u003cbr\u003e- Methotrexat (Arzneimittel gegen Tumore oder schwere Formen von Schuppenflechte):\u003cbr\u003eDie Wirkung von Methotrexat wird verstärkt.\u003cbr\u003e(siehe \"Was müssen Sie vor der Einnahme von Dolomo beachten\")\u003cbr\u003e- Orale Antidiabetika (blutzuckersenkende Arzneimittel):\u003cbr\u003eDer Blutzuckerspiegel kann sinken.\u003cbr\u003e- Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie):\u003cbr\u003eDer Plasmaspiegel von Valproinsäure kann erhöht werden.\u003cbr\u003e- Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft):\u003cbr\u003eDie Konzentration von Digoxin im Blut kann erhöht sein.\u003cbr\u003eDer Acetylsalicylsäure-Anteil kann die Wirkungen folgender Arzneimittel abschwächen:\u003cbr\u003e- Arzneimittel zur vermehrten Harnsäureausscheidung (bestimmte Gichtmittel, z.B.\u003cbr\u003eBenzbromaron, Probenecid)\u003cbr\u003e- Arzneimittel zur vermehrten Harnausscheidung (Diuretika)\u003cbr\u003e- Arzneimittel zur Blutdrucksenkung (ACE-Hemmer):\u003cbr\u003eDie blutdrucksenkende Wirkung dieser Arzneimittel wird vermindert.\u003cbr\u003eDer Paracetamol-Anteil kann die Wirkungen und Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe bzw.\u003cbr\u003eArzneimittel verstärken:\u003cbr\u003e- Schlafmittel wie Phenobarbital, Mittel gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin,\u003cbr\u003eMittel gegen Tuberkulose (Rifampicin), Alkoholmissbrauch und andere\u003cbr\u003emöglicherweise die Leber schädigende Arzneimittel:\u003cbr\u003eUnter Umständen kann es bei gleichzeitiger Einnahme mit Dolomo zu Leberschäden\u003cbr\u003ekommen.\u003cbr\u003e- Bestimmte entzündungshemmende Arzneimittel (Salicylamid)\u003cbr\u003e- Probenecid (harnsäureausscheidende Gichtmittel:\u003cbr\u003eDie harnsäureausscheidende Wirkung dieser Arzneimittel wird vermindert. Bei\u003cbr\u003egleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Dolomo verringert\u003cbr\u003ewerden, da der Abbau Dolomo verlangsamt sein kann.\u003cbr\u003e- Mittel mit Wirkung auf die beschleunigte Magenentleerung:\u003cbr\u003eDie Aufnahme und der Wirkungseintritt des Wirkstoffes Paracetamol kann verzögert\u003cbr\u003esein.\u003cbr\u003e- Mittel zur Hemmung der Cholesterinaufnahme aus dem Darm, die Cholestyramin\u003cbr\u003eenthalten:\u003cbr\u003eDiese können die Aufnahme und Wirksamkeit von Dolomo verringern.\u003cbr\u003e- AIDS-Mittel, die Zidovudin enthalten:\u003cbr\u003eDie Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) wird verstärkt.\u003cbr\u003eDolomo soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin\u003cbr\u003eeingenommen werden.\u003cbr\u003e- Insulin:\u003cbr\u003eDie durch Überdosierung von Paracetamol verursachte Leberfunktionsstörungen\u003cbr\u003ekönnen die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin vermindern.\u003cbr\u003e- Blutgerinnungshemmende Arzneimittel:\u003cbr\u003eDie wiederholte Anwendung von Paracetamol über mehr als 1 Woche verstärkt die\u003cbr\u003eblutgerinnungshemmende Wirkung.\u003cbr\u003eEinfluss von Coffein auf andere Wirkstoffe:\u003cbr\u003e- Barbiturate (bestimmte Schlafmittel), Antihistaminika (bestimmte Arzneimittel gegen\u003cbr\u003eAllergien) etc.:\u003cbr\u003eDie schlaffördernde Wirkung dieser Substanzen wird vermindert.\u003cbr\u003e- Mittel mit pulserhöhender Wirkung, wie Sympathomimetika (bestimmte\u003cbr\u003eKreislaufmittel), Thyroxin (bestimmte Schilddrüsenmittel) etc.:\u003cbr\u003eDie herzfrequenzsteigernde Wirkung dieser Substanzen wird erhöht.\u003cbr\u003e- Paracetamol und einige nicht-steroidale Antiphlogistika (bestimmte Schmerzmittel):\u003cbr\u003eDie schmerzstillende Wirkung kann gesteigert sein.\u003cbr\u003e- Mittel gegen Asthma, die Theophyllin enthalten:\u003cbr\u003eDie Ausscheidung von Theophyllin wird verringert.\u003cbr\u003e- anregende oder euphorisierende Mittel, die Ephedrin oder ähnliche Wirkstoffe\u003cbr\u003eenthalten:\u003cbr\u003eDas Abhängigkeitspotential von Substanzen wie Ephedrin kann erhöht werden.\u003cbr\u003e- Lithium-Präparate:\u003cbr\u003eDie Ausscheidung von Lithium wird erhöht.\u003cbr\u003e- Präparate gegen Migräne, die Ergotamin enthalten:\u003cbr\u003eDie Aufnahme von Ergotamin wird gesteigert.\u003cbr\u003e- Orale Kontrazeptiva (Verhütungsmittel), Cimetidin (bestimmtes Arzneimittel zur\u003cbr\u003eBehandlung von Magengeschwüren) und Disulfiram (bestimmtes\u003cbr\u003eAlkoholentwöhnungsmittel) und Antibiotika, die Rifampicin oder sogenannte\u003cbr\u003eGyrasehemmer enthalten:\u003cbr\u003eVermindern den Coffein-Abbau in der Leber.\u003cbr\u003e- Barbiturate (bestimmte Schlafmittel) und Rauchen:\u003cbr\u003eBeschleunigen den Coffein-Abbau in der Leber.\u003cbr\u003eAuswirkungen der Einnahme von Dolomo auf Laboruntersuchungen:\u003cbr\u003eDie Harnsäurebestimmung sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.\u003cbr\u003eHohe Dosen von Levodopa (Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson-Krankheit) können\u003cbr\u003emit dem chemischen Nachweis von Paracetamol im Plasma in Wechselwirkung treten und\u003cbr\u003eeinen falsch positiven Wert für Paracetamol ergeben.\u003cbr\u003eBei Einnahme von Dolomo zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken\u003cbr\u003eDie Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu verzögertem Wirkungseintritt führen.\u003cbr\u003eWährend der Anwendung von Dolomo - Tabletten sollten Sie möglichst keinen Alkohol\u003cbr\u003etrinken, da Alkoholkonsum das Risiko des Auftretens von Magen- und Darmgeschwüren\u003cbr\u003eerhöhen kann.\u003cbr\u003eSchwangerschaft und Stillzeit\u003cbr\u003eFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.\u003cbr\u003eFruchtbarkeit\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure (ein Wirkstoff von Dolomo) gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die\u003cbr\u003edie Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des\u003cbr\u003eArzneimittels reversibel (umkehrbar).\u003cbr\u003eSchwangerschaft\u003cbr\u003eDolomo – Tabletten dürfen im letzten Drittel der Schwangerschaft nicht und während der\u003cbr\u003eersten 6 Monate der Schwangerschaft nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung durch\u003cbr\u003eeinen Arzt eingenommen werden. Die Dosierung ist möglichst gering zu halten und auf\u003cbr\u003eEinzelgaben, stets nach Anweisung des Arztes, zu beschränken.\u003cbr\u003eStillzeit\u003cbr\u003eDolomo – Tabletten während der Stillzeit nur nach strenger Nutzen-Risiko-Abschätzung\u003cbr\u003edurch einen Arzt eingenommen werden.\u003cbr\u003eDie Wirkstoffe von Dolomo (Acetylsalicylsäure, Coffein und Paracetamol) treten in die\u003cbr\u003eMuttermilch über. Bei Anwendung während der Stillzeit kann daher das Befinden und\u003cbr\u003eVerhalten des Säuglings durch die mit der Muttermilch aufgenommenen Wirkstoff Coffein\u003cbr\u003ebeeinträchtigt sein.\u003cbr\u003eBei kurzfristiger Anwendung von Dolomo in der empfohlenen Dosis wird eine\u003cbr\u003eUnterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung\u003cbr\u003ebzw. Einnahme höherer Dosen sollte dennoch abgestillt werden.\u003cbr\u003eVerkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen\u003cbr\u003eEs gibt keine Hinweise auf eine Beeinträchtigung des Verhaltens im Straßenverkehr oder bei\u003cbr\u003eBedienen von Maschinen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e3. WIE IST DOLOMO EINZUNEHMEN?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003eBitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.\u003cbr\u003eDosierung\u003cbr\u003eErwachsene und Jugendliche über 12 Jahre:\u003cbr\u003eEinzeldosis: 1 bis maximal 2 Tabletten.\u003cbr\u003eBei Bedarf kann die Anwendung im Abstand von 6-8 Stunden bis zu einer Maximaldosis von\u003cbr\u003e3 mal täglich 2 Tabletten wiederholt werden.\u003cbr\u003eDie Höchstdosis darf nicht überschritten werden. Diese richtet sich unter anderem nach dem\u003cbr\u003eKörpergewicht des Patienten und darf bezogen auf den Paracetamol-Anteil von Dolomo\u003cbr\u003e60 mg pro kg Körpergewicht nicht überschreiten. Um das Risiko einer Überdosierung zu\u003cbr\u003evermindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig\u003cbr\u003eangewendet werden, kein Paracetamol enthalten.\u003cbr\u003eKinder unter 12 Jahren:\u003cbr\u003eFür die Anwendung von Dolomo bei Kindern unter 12 Jahren liegen keine ausreichenden\u003cbr\u003eErkenntnisse vor. Daher darf Dolomo bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.\u003cbr\u003ePatienten mit leichten Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder Gilbert-Syndrom (eine\u003cbr\u003eseltene Stoffwechselerkrankung):\u003cbr\u003eFalls Sie an leichten Leber- oder Nierenfunktionsstörungen oder am Gilbert-Syndrom leiden,\u003cbr\u003efragen Sie bitte vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. Er wird Ihnen\u003cbr\u003eempfehlen, die Dosierung zu verringern bzw. das Dosierungsintervall (den Abstand zwischen\u003cbr\u003e2 Einnahmen) zu verlängern.\u003cbr\u003eBei schweren Nieren- und Leberfunktionsstörungen darf Dolomo nicht eingenommen werden.\u003cbr\u003eÄltere Patienten:\u003cbr\u003eEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.\u003cbr\u003eArt der Anwendung\u003cbr\u003eDolomo – Tabletten sind unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einzunehmen; gegebenenfalls\u003cbr\u003ekann man sie auch zuvor in Wasser zerfallen lassen und nach der Einnahme noch genügend\u003cbr\u003eFlüssigkeit nachtrinken.\u003cbr\u003eDauer der Anwendung\u003cbr\u003eDolomo darf ohne ärztliche Anordnung nicht länger als 3 Tage und nicht in höherer\u003cbr\u003eDosierung angewendet werden.\u003cbr\u003eBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die\u003cbr\u003eWirkung von Dolomo zu stark oder zu schwach ist.\u003cbr\u003eWenn Sie eine größere Menge von Dolomo eingenommen haben, als Sie sollten\u003cbr\u003eFolgende Beschwerden können auftreten:\u003cbr\u003eBedingt durch Acetylsalicylsäure: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Erbrechen, Sehund\u003cbr\u003eHörstörungen, Schwindel und Verwirrungszustände. In Fällen schwerer Vergiftung sind\u003cbr\u003eFieber, gesteigerte Atmung, Delirium, Zittern, Krampfanfälle, Atemnot, Schweißausbrüche,\u003cbr\u003eBlutungen, Flüssigkeitsverlust, Störung des Säure-Base-Haushaltes sowie des Elektrolyt\u003cbr\u003eGleichgewichts im Blutplasma, Blutzuckerabfall, Temperaturerhöhung, Bewusstlosigkeit,\u003cbr\u003eAtemversagen und Koma beobachtet worden.\u003cbr\u003eBedingt durch Paracetamol: anfangs (1. Tag) Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe\u003cbr\u003eund Unterleibsschmerzen. Nach vorübergehender subjektiver Besserung kann es in der\u003cbr\u003ezweiten Phase (am 3. oder 4. Tag) zu einer beträchtlichen Erhöhung der Leber-Werte,\u003cbr\u003eGelbfärbung der Haut, Blutgerinnungsstörungen, Unterzuckerung und dem Übergang ins\u003cbr\u003eLeberkoma kommen. Unabhängig davon sind Nierenschäden und Kaliummangel beschrieben\u003cbr\u003eworden.\u003cbr\u003eFrühe Anzeichen einer Vergiftung mit Coffein sind üblicherweise Zittern und Unruhe. Bei\u003cbr\u003estarker Überdosierung von Coffein können Sehstörungen, Krämpfe, Übererregung und\u003cbr\u003eHerzrhythmusstörungen auftreten, gefolgt von Übelkeit, Erbrechen, Pulserhöhung und\u003cbr\u003eVerwirrung. Bei ernsten Vergiftungen können Delirium, Krampfanfälle,\u003cbr\u003eHerzrhythmusstörungen, Kaliummangel im Blut und Unterzuckerung auftreten.\u003cbr\u003eNehmen Sie im Fall einer Überdosierung sofort ärztliche Hilfe in Anspruch.\u003cbr\u003eFür den Arzt: Hinweise zur Behandlung einer Überdosierung befinden sich am Ende\u003cbr\u003edieser Gebrauchsinformation.\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolomo vergessen haben\u003cbr\u003eSollten Sie die Einnahme vergessen, können Sie diese jederzeit nachholen, müssen jedoch bis\u003cbr\u003ezur Einnahme der nächsten Dosis einen zeitlichen Abstand von mindestens 6 Stunden\u003cbr\u003eeinhalten. Nehmen Sie keinesfalls die doppelte Menge ein.\u003cbr\u003eWenn Sie die Einnahme von Dolomo abbrechen\u003cbr\u003eHier sind bei bestimmungsgemäßer Anwendung von Dolomo keine besonderen\u003cbr\u003eVorsichtsmaßnahmen zu treffen.\u003cbr\u003eBei plötzlicher Beendigung der Einnahme (Absetzen) nach längerem nicht\u003cbr\u003ebestimmungsgemäßem, hoch dosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können\u003cbr\u003eKopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome\u003cbr\u003eauftreten. Diese Folgen des Absetzens klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten\u003cbr\u003ekeine Schmerzmittel eingenommen werden. Auch danach soll eine erneute Einnahme\u003cbr\u003enicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003eWie alle Arzneimittel kann Dolomo Nebenwirkungen haben.\u003cbr\u003eNebenwirkungen treten vor allem bei höherer Dosis und längerer Anwendungsdauer auf.\u003cbr\u003eSehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10\u003cbr\u003eHäufig: 1 bis 10 Behandelte von 100\u003cbr\u003eGelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000\u003cbr\u003eSelten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000\u003cbr\u003eSehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000\u003cbr\u003eNicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar\u003cbr\u003eAcetylsalicysäure\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und des Lymphsystems\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003eBlutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten oder Hautblutungen mit einer möglichen\u003cbr\u003eVerlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme\u003cbr\u003eanhalten.\u003cbr\u003eSelten bis sehr selten:\u003cbr\u003e- Eisenmangelanämie (als Folge von Magen-Darm-Blutungen).\u003cbr\u003e- schwerwiegende Blutungen wie z. B. Gehirnblutungen, besonders bei Patienten mit\u003cbr\u003enicht eingestelltem Bluthochdruck und\/oder gleichzeitiger Behandlung mit\u003cbr\u003eblutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen\u003cbr\u003elebensbedrohlich sein können.\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems\u003cbr\u003eHäufigkeit nicht bekannt:\u003cbr\u003eKopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen und geistige Verwirrung\u003cbr\u003ekönnen Anzeichen einer Überdosierung sein.\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems\u003cbr\u003eGelegentlich:\u003cbr\u003e- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen, Nesselausschlag (Urticaria).\u003cbr\u003eSelten:\u003cbr\u003e- Überempfindlichkeitsreaktionen eventuell mit Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot,\u003cbr\u003eanaphylaktischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (QuinckeÖdem),\u003cbr\u003evor allem bei Asthmatikern.\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes\u003cbr\u003eSehr selten:\u003cbr\u003e- schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z.B.\u003cbr\u003eErythema exsudativum multiforme).\u003cbr\u003eErkrankungen des Gastrointestinaltrakts\u003cbr\u003eHäufig:\u003cbr\u003e- Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.\u003cbr\u003eSelten:\u003cbr\u003e- Magen-Darm-Blutungen (Bluterbrechen, Teerstuhl, Blutungen mit nicht erkennbarem\u003cbr\u003eUrsprung), die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können.\u003cbr\u003eMagen-Darm-Geschwüre, unter Umständen mit Blutungen, die insbesondere bei älteren\u003cbr\u003ePatienten zu einem Durchbruch führen können. Bei Auftreten von Schmerzen,\u003cbr\u003eschwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung)\u003cbr\u003emüssen Sie die Einnahme von Dolomo sofort absetzten und einen Arzt informieren.\u003cbr\u003eSehr selten:\u003cbr\u003e- Erhöhung bestimmter Leberwerte .\u003cbr\u003eParacetamol\u003cbr\u003eErkrankungen des Blutes und Lymphsystems\u003cbr\u003eSelten:\u003cbr\u003e- Mangel an weißen Blutkörperchen (Leukozytopenie), Mangel an Blutplättchen\u003cbr\u003e(Thrombozytopenie).\u003cbr\u003eSehr selten:\u003cbr\u003e- Fehlen bestimmter weißer Blutkörperchen (Agranulozytose), Verminderung der Zellen\u003cbr\u003ealler blutbildenden Systeme (Panzytopenie).\u003cbr\u003eLeber- und Gallenerkrankungen\u003cbr\u003eSelten:\u003cbr\u003e- Erhöhung bestimmter Leberwerte.\u003cbr\u003eErkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums\u003cbr\u003eSehr selten:\u003cbr\u003e- Verkrampfung der Muskulatur der Atemwege mit Atemnot bei Patienten mit einer\u003cbr\u003ebestimmten Veranlagung (Analgetika-Asthma).\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems\u003cbr\u003eSehr selten:\u003cbr\u003e- Überempfindlichkeitsreaktionen wie einfacher Hautausschlag, Nesselsucht,\u003cbr\u003eSchwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem), Atemnot,\u003cbr\u003eSchweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock.\u003cbr\u003eErkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003e- Schwere Hautreaktionen\u003cbr\u003eCoffein\u003cbr\u003eErkrankungen des Nervensystems\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003eKopfdruck, Schlaflosigkeit, innere Unruhe.\u003cbr\u003eHerzerkrankungen\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003e- Erhöhung des Pulses.\u003cbr\u003eErkrankungen des Gastrointestinaltrakts\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003e- Magenbeschwerden.\u003cbr\u003eErkrankungen des Immunsystems\u003cbr\u003eNicht bekannt:\u003cbr\u003e- Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.\u003cbr\u003eDie Anwendung von Medikamenten wie Dolomo könnte mit einem geringfügig erhöhten\u003cbr\u003eRisiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden, verbunden sein.\u003cbr\u003eBei den ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel\u003cbr\u003eabzusetzen und sofort ein Arzt zu verständigen.\u003cbr\u003eInformieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in\u003cbr\u003edieser Packungsbeilage aufgeführt sind.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e5. WIE IST DOLOMO AUFZUBEWAHREN?\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003eArzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.\u003cbr\u003eNicht über 30° C lagern. In der Originalverpackung aufbewahren um den Inhalt vor Licht zu\u003cbr\u003eschützen.\u003cbr\u003eSie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach „Verwendbar\u003cbr\u003ebis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den\u003cbr\u003eletzten Tag des Monats.\u003cbr\u003e\u003cbr\u003e6. WEITERE INFORMATIONEN\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cbr\u003eWas Dolomo enthält\u003cbr\u003e- Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eAcetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein.\u003cbr\u003e1 Tablette enthält 250 mg Acetysalicylsäure, 250 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.\u003cbr\u003e- Die sonstigen Bestandteile sind:\u003cbr\u003eMaisstärke, Hypromellose, hochdisperses Siliziumdioxid, mikrokristalline Cellulose,\u003cbr\u003eTalkum, 2 Simethicon-Emulsion (Silfar E 1049).\u003c\/p\u003e","brand":"ApoPure","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":58197381185917,"sku":"1332945","price":14.3,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0935\/9389\/5293\/files\/1332945.jpg?v=1779389856","url":"https:\/\/apo-pure.at\/products\/dolomo-tabletten","provider":"ApoPure","version":"1.0","type":"link"}