
Mag. pharm. Susanne Zauner Apothekerin & Epigenetik- und Longevity-Beraterin
Verstehe deinen Körper. Stärke deine Gesundheit. Gestalte aktiv wie du älter wirst.
Du möchtest dich wieder energiegeladener fühlen, deinen Körper besser verstehen und heute die richtigen Entscheidungen für deine Gesundheit von morgen treffen?
Epigenetik und Longevity zeigen uns, dass unsere Gene nicht einfach unser Schicksal bestimmen. Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stress, Nährstoffversorgung und unsere täglichen Gewohnheiten können Einfluss darauf nehmen, wie wir altern und wie vital wir uns dabei fühlen.
Ich begleite dich dabei, herauszufinden, was dein Körper wirklich braucht – individuell, fundiert und Schritt für Schritt in deinen Alltag integrierbar.
Persönliche Begleitung von Susanne
Apothekerin & Epigenetik- und Longevity-Beraterin

Dein persönlicher Weg zu mehr gesunden Lebensjahren.
Meine Begleitung basiert auf drei Schritten: Analysieren statt raten. Mikronährstoffmängel ausgleichen und Hormone in Balance bringen Longevity-Tools im Alltag verankern, die wirklich zu deinem Leben passen.

Gesundheit ganzheitlich gedacht
Warum meine Begleitung anders ist
Fundiert statt pauschal
Wir beginnen nicht mit irgendeinem Trend oder Supplement, sondern schauen zunächst darauf, was für dich persönlich relevant ist.
Pharmazeutische Kompetenz
Als Apothekerin verbinde ich mein pharmazeutisches Fachwissen mit meinen Ausbildungen in Epigenetik, Longevity, Mikronährstoffen, Hormonbalance und weiteren komplementären Bereichen.
Alles aus einer Hand
Benötigte Tests und ausgewählte Nahrungsergänzungsmittel kannst du bequem über meinen Apotheken-Onlineshop Apo-Pure beziehen. Ich wähle Produkte mit derselben Sorgfalt aus, mit der ich sie auch für mich selbst auswählen würde.
Auch zwischen unseren Terminen für dich da
Viele Fragen entstehen erst einige Tage später bei der Umsetzung im Alltag. Deshalb bin ich für meine Kundinnen auch zwischen den Terminen per E-Mail erreichbar.

Was verstehen wir unter Epigenetik?
Unsere Gene geben uns bestimmte Voraussetzungen mit. Doch sie bestimmen nicht allein, wie wir altern.
Die Epigenetik zeigt uns auf wunderbar ermutigende Weise, dass auch unser Lebensstil beeinflusst, wie genetische Informationen in unserem Körper „gelesen“ werden.
Jeder Mensch wird mit einer bestimmten Genkonfiguration geboren. Die Aktivität unserer Gene aber lässt sich von uns steuern. Man könnte das mit Lichtschaltern vergleichen, die an- oder ausgeschaltet werden oder dimmbar sind.
Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stressbalance und gezielte Mikronährstoffe sind diese Lichtschalter, die wir jeden Tag bedienen können.
Wichtig ist zu wissen, welche genetische Varianten, sogenannte SNPs, unser Körper besitzt. Das heisst, an einer einzelnen Stelle im Erbgut wurde ein anderer DNA-Baustein eingebaut als vorgesehen. Wir alle besitzen eine Vielzahl solcher SNPs- die meisten ganz unbedeutend, manche für unseren Stoffwechsel, die Aufnahme von Nährstoffen oder die Entgiftung aber sehr relevant. So gibt es Studien, dass Personen mit einer Variante des COMT-Gens schlechter Botenstoffe wie Dopamin, Adrenalin oder auch Östrogene abbauen können. Diese Personen können anfälliger auf Stress reagieren. Dieses Wissen hilft uns, hier gezielt Maßnahmen zu setzen, um den Körper wieder in Balance zu bringen.

Warum wir altern
12 Hallmarks of Aging
Warum wir altern:
Die „12 Hallmarks of Aging“ (12 Kennzeichen des Alterns) stammen aus einem vielzitierten Fachartikel von López-Otín und Kollegen und beschreiben die zentralen biologischen Prozesse, die beim Altern im Körper ablaufen. Diese sind:
- Genomische Instabilität
Die DNA bekommt im Laufe des Lebens immer mehr „Kratzer“ (durch UV-Licht, Giftstoffe, Kopierfehler). Die Reparatur wird mit der Zeit schlechter. - Telomerverkürzung
Telomere sind Schutzkappen an den Enden der Chromosomen, wie die Plastikenden an Schnürsenkeln. Bei jeder Zellteilung werden sie kürzer, bis sich die Zelle nicht mehr teilen kann. - Epigenetische Veränderungen
Die „Schalter“ an den Genen geraten durcheinander: Gene, die aktiv sein sollten, gehen aus, und umgekehrt (siehe unser Lichtschalter-Beispiel). - Verlust der Proteinbalance
Eiweiße müssen korrekt gefaltet sein, um zu funktionieren. Im Alter häufen sich falsch gefaltete oder verklumpte Eiweiße, ein Merkmal z. B. bei Alzheimer oder Parkinson. - Gestörte Autophagie
Autophagie ist die „Müllabfuhr und Recyclinganlage“ der Zelle. Sie lässt im Alter nach, und Zellschrott bleibt liegen.
- Gestörte Nährstoffwahrnehmung
Die Zellen erkennen schlechter, wie viel Energie vorhanden ist, und schalten falsch zwischen „Wachstum“ und „Sparen/Reparieren“ um. Hier setzen Konzepte wie Fasten oder Kalorienrestriktion an. - Mitochondriale Dysfunktion
Die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zelle, liefern weniger Energie und produzieren mehr schädliche Nebenprodukte. - Zelluläre Seneszenz
Beschädigte Zellen hören auf, sich zu teilen, sterben aber nicht ab. Diese „Zombiezellen“ senden entzündliche Signale aus und schädigen ihre Nachbarn.
- Erschöpfung der Stammzellen
Stammzellen sind die Reserve, aus der Gewebe erneuert wird. Ihr Vorrat und ihre Leistung nehmen ab; Wunden heilen langsamer, Muskeln bauen ab. - Gestörte Kommunikation zwischen Zellen
Hormone und Botenstoffe funktionieren schlechter, die Zellen „verstehen sich“ nicht mehr richtig. - Chronische Entzündung
Ein dauerhaft leicht erhöhter Entzündungszustand im Körper, oft „Inflammaging“ genannt. Er begünstigt viele Alterskrankheiten. - Dysbiose
Die Darmflora (Mikrobiom) gerät aus dem Gleichgewicht, was Verdauung, Immunsystem und Entzündungen beeinflusst.
Wichtig: Die zwölf Punkte hängen eng zusammen und verstärken sich gegenseitig, etwa so: Epigenetische Fehler stören die Mitochondrien, das fördert Zombiezellen, die wiederum Entzündung anheizen.
Klingt erschreckend? Überhaupt nicht. Vieles haben wir selbst in der Hand. Durch Bewegung und Sport, Ernährung und gezielter Mikronährstoffeinnahme, gesunden Schlaf, Erholung, guten Umgang mit Stress und erfüllenden sozialen Kontakten können wir unsere gesunden Lebensjahre deutlich verlängern.
Lass uns mit der Umsetzung beginnen!
Noch Fragen?
Vielleicht möchtest du zunächst wissen, wie eine Genanalyse funktioniert, welche Tests sinnvoll sind,
wie die Beratung abläuft oder ob eine Longevity-Begleitung überhaupt zu dir passt.
Die häufigsten Fragen habe ich für dich zusammengestellt.








